Indikationen

Die Familienaufstellung
benutze ich gerne bei allen Krankheiten mit einem autoaggressiven Aspekt, also psychsomatische Erkrankungen, bei denen es darum geht unbewußte selbstzerstörerische Impulse bewußt zu machen und zu lösen.
z.B. Asthma bronchiale, Neurodermitis, ADHS, Magersucht, Bulimie, Migräne, Allergien, Depressionen. Gerade da kann diese Methode am besten ihre versöhnlichen Wirkungen entfalten.
Ausserdem verfüge ich über Erfahrungen mit Scheidungsproblematik, also Paartherapie und Hilfe für Scheidungswaisen. Hier gilt es vor allem eine Rangordnung wiederherzustellen, wie sie leider im Eifer der Trennungen nur allzu oft verloren geht.

"Es kann nur gut weitergehen, wenn 
das Alte gut abgeschlossen wurde."
Eine weitere Gruppe von Klienten sind mir schon aus meiner 20 jährigen Erfahrung als Psychoanalytiker vertraut: 
Panikattacken, Depressionen, Suicidgefährdete und Erstmanifestationen von Psychosen.